Photonenlicht - Zellsystem & Leben

In der Regel setze ich bei jedem Heilberatungstermin, ob Gespräch oder Klangmassage, ob LemBa-, Meridian- oder Chakrenarbeit, das Photonenlicht ein.
Biophotonen sind das, was jede Zelle lebendig hält; egal ob Mensch, Tier oder Pflanze. Jede Zelle kann sie selbständig produzieren, wenn die Bedingungen in der Zelle hierfür stimmen.
Ein gezielter Einsatz von Photonenlicht über das ProLight alphaplus-Gerät trägt dazu bei, die natürliche Selbstregulation des Körpers zu unterstützen und den Informationsfluss in den Zellen leichter auszubalancieren. Ähnlich wie das Licht der Sonne unsere Stimmung hebt und dem Körper gut tut, kann Photonenlicht mit jedem Wesen, mit jedem Körper, mit jeder Zelle in positive Resonanz treten.

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Was haben (Bio-) Photonen mit Licht und Nahrungsmittel zu tun?

Physikalisch betrachtet sind Photonen Elementarteilchen, die an die Energiequanten der elektromagnetischen Strahlung gebunden sind. Vereinfacht gesagt, sind Photonen „Kleinstteile des Sonnenlichts“, aus denen Lebewesen und Pflanzen ihre Lebensenergie holen. Infrarotes Licht und ultraviolettes Licht sind außerhalb des Wellenlängenspektrums des Sonnenlichts. Deshalb haben beide Lichtarten eine andere Qualität und enthalten keine Photonen.

Photonenlicht wirkt nicht durch herkömmliche Fensterscheiben. Das bedeutet wir müssen uns schon raus in die Natur, ins natürliche Licht bewegen, wenn wir unseren Körper davon profitieren lassen wollen. Das gilt natürlich auch für Gewächshäuser, Einmachgläser, Kontaktlinsen und sonstige Plastikfolien. Da hat das Photonenlicht kein Durchkommen. Also wichtig für Kontaktlinsenträger: Da wir eine große Menge der Lichtqualität über das Auge aufnehmen, auch ab und zu „ohne“ ins natürliche Licht gehen!

Über entsprechende Lautsprecher ist es sogar möglich, den Unterschied zwischen Licht und Licht zu hören.  Beispielsweise erzeugt das Licht eines Beamers oder einer Leuchtröhre einen eher unangenehmen Dauerton, wohin gegen das Photonenlicht ein sanftes Rauschen verursacht und beim Sonnenlicht ist gar kein Geräusch zu vernehmen.

Wenn Photonen auf lebende Organismen treffen, dann spricht man von Biophotonen. Das besondere an Biophotonen ist, dass sie quasi von alleine entstehen, denn lebende Organismen, lebende Zellen produzieren Biophotonen selbständig. Man könnte auch sagen, Biophotonen sind das, was Leben von toter Materie unterscheidet.

Wer hier tiefer in die Physik eintauchen möchte, dem empfehle ich, sich mit den Lehren und Entdeckungen folgender Persönlichkeiten zu beschäftigen:

  • Alexander G. Gurwitsch (1874 – 1954)
    Thematik: „Licht oder Elektrizität“ und „Lichtemissionen aus lebenden Organismen“
  • Erwin Schrödinger (1887 – 1961)
    Nobelpreisträger der Physik; Thematik: „Quantenmechanik
  • Fritz-Albert Popp (geb. 1938)
    Thematik: „Biophotonen“ und „Licht in unseren Zellen“
    Bücher, unter anderem: Biophotonen: Ein neuer Weg zur Lösung des Krebsproblems. Verlag für Medizin, Heidelberg 1976; Biologie des Lichts: Grundlagen der ultraschwachen Zellstrahlung. Parey, Berlin 1984; Die Botschaft der Nahrung: Unsere Lebensmittel in neuer Sicht. Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt am Main 1993

Zurückkommend auf die Biophotonen: Sie sind die eigentlichen Informationsträger in unserem Körper. Biophotonen sind in jeder lebendigen Zelle und übertragen Information von Zelle zu Zelle. So kommunizieren also die Zellen in unserem Körper über die Biophotonen, sprich über Licht! Folglich können Zellen, die nur wenig Photonenlicht in sich tragen, weniger oder eben schlechter kommunizieren.

Was passiert, wenn Zellen schlechter oder gar nicht kommunizieren können? – Es ist wie bei dem Kinderspiel „Stille Post“: Die Information kommt nur teilweise oder falsch an.

Und was spielt diese Zellkommunikation für eine Rolle? – Na ja, wenn Zellen nicht miteinander kommunizieren, dann entsteht ein Durcheinander, weil die Ordnung fehlt. Jedes Zellsystem (jede Pflanze, jedes Lebewesen) unterliegt einer Ordnung. Nehmen wir das Beispiel Kleeblatt: Wächst ein Kleeblatt aus dem Boden, dann ordnen sich die Zellen aneinander an und jede Zelle weiß ob sie zum Stängel gehört oder zum Blatt gehört, zu welchem Blatt, an welcher Stelle des Blattes und so weiter. Ohne eine Form der Kommunikation unter den Zellen, würde jede Pflanze nur ein „Klumpen von Zellen“ bleiben. – Wenn man dies auf die Lebewesen überträgt, bekommt man vielleicht eine Idee, wie viel Kommunikation unter den Zellen notwendig ist, damit ein gesunder Mensch entsteht, wächst und gedeiht und gesund bleibt. Verändern sich Zellen im Körper oder verändert sich die Funktion der Zellen in eine unerwünschte Richtung kann dies ein Hinweis darauf sein, dass es den Zellen an ordnungsbringender Information (Biophotonenlicht) mangelt.

Vereinfacht gesagt: So wie eine Pflanze über den Farbstoff Chlorophyll das Sonnenlicht aufnimmt, so übernimmt bei uns Menschen das Hämoglobin eine ähnliche Aufgabe. Neben dem Sauerstoff transportiert das Hämoglobin auch die Sonnenenergie und verteilt es in die Zellen. Dieser Prozess geht sozusagen blitzschnell (1 Nanosekunde/Impuls), da ja permanent die Kommunikation im lebenden Körper erhalten bleiben muss. – Sonst würde die ganzen „Zellmasse“, die wir Körper nennen, nicht in der Form als Körper bestehen bleiben können.

Alle Pflanzen, also auch alle unsere natürlichen Nahrungsmittel (Obst, Gemüse, Getreide,…) enthalten Biophotonen. Obst und Gemüse aus dem Gewächshaus mag schöner aussehen, Obst und Gemüse, das frei unter der Sonne gedeiht trägt aber deutlich mehr Biophotonen in sich. Über diese biophotonenreiche Nahrung können Menschen und Tiere ihren momentanen körpereignen Anteil an Biophotonen unterstützen. – Voraussetzung hierfür ist, dass die Nahrungsmittel roh oder frisch zubereitet verzehrt werden.

Solange Nahrungsmittel roh sind, sind diese quasi noch „lebendig“ und können sich im Sonnenlicht mit Photonenlicht „aufladen“. Je länger eine Mahlzeit gekocht/gebraten wird, umso mehr Biophotonen gehen dabei verloren. Das Gleiche gilt für die Lagerung im Kühlschrank. Im Kühlschrank oder Keller können Pflanzen so gut wie keine neuen Biophotonen bilden. Uns Menschen geht es ähnlich. Wenn wir uns viel und lange im Keller oder Gebäuden, in denen man keine Fenster aufmachen darf – also ohne natürliches Licht – aufhalten, kommt irgendwann das Bedürfnis raus an die Sonne zu wollen.

Das Einfrieren ebenso wie das Erwärmen in der Mikrowelle vernichtet nicht nur sämtliche Biophotonen in den Nahrungsmitteln sondern zerstört auch die komplette natürliche Zellstruktur der Nahrungsmittel. D. h. lichtreiche Nahrung aus dem heimischen Garten, Bio-/Demeter-Produkte sind nur solange in dieser Qualität, solange sie von Gefriertruhe und Mikrowelle verschont bleiben!

Die Information, die in Essen aus der Mikrowelle steckt ist ohne Ordnung, chaotisch, unnatürlich und somit eine störende Belastung mit der unser Körper wenig anfangen kann.

Ein Sandkorn macht noch keinen Sandsturm, aber ein bisschen Sand im Getriebe legt manche Maschine lahm. Am Anfang kaum merklich, aber wie so oft: Die Dauer und die Häufigkeit machen es.

Die Frage ist: Will ich nur irgendetwas in den Mund reinschieben, damit der Magen was zu tun hat oder will ich meinen Körper nähren?

Tatsache ist: Es ist anders wie bei einem Auto oder einem Kleidungsstück. Du hast nur 1 gesunden Körper. Umtausch und Neukauf sind ausgeschlossen! Also widme Dich mit der mindestens gleich großen Fürsorge, die Du Deinem „Äußeren“ zu teil werden lässt, auch Deinem einzig-artigen Körper.

Zum Thema, wie Wasser und Nahrungsmittel  Informationen weitergeben, empfehle ich gerne die Bücher von Masaru Emoto. In seinem Bildband „Die Botschaft des Wassers Band 1“ ist es sehr eindrücklich dargestellt. Da bedarf es nur noch weniger Worte.

Im Bildband „Die unsichtbare Kraft in Lebensmitteln“ von A.W. Dänzer  sieht man einen beeindruckenden Unterschied zwischen Bio und Nicht-Bio durch’s Mikroskop, also auf Zellebene.